CoachOS
Wissensdatenbank

Ajax Amsterdam: Wie De Toekomst ausbildet

Ajax Amsterdam hat die Champions League 1995 mit einer Mannschaft gewonnen, deren Kern aus der eigenen Jugend kam: Seedorf, Kluivert, Davids, Reiziger, de Boer, Rijkaard. 2019 stand der Verein mit de Ligt, de Jong, van de Beek und einer Handvoll weiterer Eigengewächse im Halbfinale. Dazwischen liegen Sneijder, van der Vaart, Bergkamp, Gravenberch und Dutzende weitere Spieler, die in Amsterdam ausgebildet und teuer verkauft wurden. Kein Verein in Europa hat über so lange Zeit so verlässlich Profis produziert. Wie Ajax das macht, ist deshalb eine der häufigsten Fragen unter Jugendtrainern. Die Antwort ist weniger spektakulär als der Ruf – und gerade deshalb übertragbar.

📖 Lesezeit: 11 Minuten ⚽ Coach OS Wissensdatenbank

Woher die Idee kommt

Die Ajax-Schule beginnt nicht in der Jugend, sondern in der ersten Mannschaft. Rinus Michels entwickelte ab 1965 mit Johan Cruyff als zentralem Spieler das, was später Totaalvoetbal genannt wurde: Positionswechsel, Raumdeckung, hohes Pressing, jeder Spieler muss jede Position verstehen. Ajax gewann damit 1971, 1972 und 1973 den Europapokal der Landesmeister.

Die Jugendabteilung übernahm diese Spielidee als Ausbildungsziel. Wer für Ajax spielen wollte, musste sie verstehen. Das ist bis heute der Kern: Die Jugend bildet für ein bestimmtes Spiel aus, nicht für Fußball im Allgemeinen.

Cruyff selbst prägte die Jugendabteilung später zweimal. Als Trainer von 1985 bis 1988 und noch stärker durch den sogenannten Cruyff-Plan ab 2011 (dazu unten). Dazwischen bauten Trainer wie Louis van Gaal auf demselben Fundament: Van Gaals Meistermannschaft von 1995 war strukturell die Umsetzung von Michels' Ideen mit einer neuen Generation.

Seit 1996 trainiert die Jugend in De Toekomst („Die Zukunft"), dem Ausbildungszentrum neben der Johan Cruijff ArenA. Der Name ist Programm.

Das TIPS-Modell

TIPS ist das bekannteste Element der Ajax-Ausbildung. Es beschreibt, wonach Spieler ausgewählt und bewertet werden:

  • Techniek – Technik
  • Inzicht – Spielverständnis, Einsicht
  • Persoonlijkheid – Persönlichkeit
  • Snelheid – Schnelligkeit

Die Reihenfolge ist nicht zufällig. Technik steht vorne, weil Ajax davon ausgeht, dass sie in jungen Jahren am besten trainierbar ist und später kaum aufgeholt werden kann. Einsicht kommt als zweites, weil Ajax-Fußball Entscheidungen verlangt: Wann rücke ich ein, wann öffne ich, wann spiele ich den dritten Mann. Persönlichkeit meint Verantwortungsbereitschaft, Mut zum Ball, Lernwille. Schnelligkeit steht bewusst zuletzt – nicht weil sie unwichtig ist, sondern weil sie am wenigsten trainierbar ist und am wenigsten über den späteren Spieler aussagt.

Was TIPS im Alltag bedeutet: Jeder Spieler wird regelmäßig entlang dieser vier Dimensionen bewertet. Die Bewertung ist die Grundlage für seinen individuellen Entwicklungsplan. Ein Spieler mit hervorragender Technik und schwacher Einsicht bekommt ein anderes Programm als einer mit umgekehrtem Profil.

TIPS wurde über die Jahre variiert und ergänzt. Kritiker im Verein selbst haben angemerkt, dass Schnelligkeit im modernen Fußball an Bedeutung gewonnen hat und das Modell das zu wenig abbildet. Es ist ein Raster, keine Formel.

Die Ausbildungsprinzipien

Individuelle Entwicklung vor Teamerfolg

Das wichtigste Prinzip und das am schwersten zu haltende. Ajax-Jugendmannschaften sollen nicht Meisterschaften gewinnen. Sie sollen Spieler für die erste Mannschaft produzieren. Ein Trainer, der seine U15 mit langen Bällen zum Titel führt, hat aus Ajax-Sicht versagt.

In der Praxis heißt das: Spielzeit wird nach Entwicklungsbedarf verteilt, nicht nach Leistung. Positionen werden nach Lernziel besetzt, nicht nach Gewinnwahrscheinlichkeit. Ergebnisse werden zur Kenntnis genommen, nicht gefeiert.

Ein System als Lehrmittel

Alle Ajax-Jugendmannschaften spielen im 4-3-3 mit den klassischen niederländischen Nummern: 1 Torwart, 2 und 5 Außenverteidiger, 3 und 4 Innenverteidiger, 6 Sechser, 8 und 10 zentrales Mittelfeld, 7 und 11 Flügel, 9 Stürmer. Die Nummern sind bei Ajax bis heute Rollen, nicht Trikotnummern.

Das System ist kein Dogma für die erste Mannschaft. Es ist ein Lehrmittel für die Jugend. Weil jede Position eine klar definierte Rolle hat, kann ein Trainer einem zwölfjährigen Spieler genau erklären, was die 6 im Spielaufbau macht und was die 8 im Pressing. Und weil alle Mannschaften dasselbe System spielen, kann ein Spieler von der U13 in die U14 aufrücken, ohne neu zu lernen.

Positionswechsel in jungen Jahren

Bis etwa zur U13 spielen Ajax-Spieler mehrere Positionen. Der spätere Innenverteidiger lernt als Sechser, wie es ist, mit dem Rücken zum Gegner angespielt zu werden. Der spätere Flügelspieler lernt als Außenverteidiger, wie sich ein Spieler fühlt, den er später anlaufen soll.

Das ist direktes Michels-Erbe: Totaalvoetbal setzt voraus, dass jeder Spieler jede Position versteht. Spezialisierung kommt später, meist ab U14/U15. Wie sich Rotation praktisch planen lässt, steht im Leitfaden zum Positionswechsel im Jugendfußball.

Positiespel – Positionsspiel

Das niederländische Positiespel ist der Vorläufer des katalanischen Juego de Posición und in der Ajax-Jugend allgegenwärtig. 4 gegen 2, 5 gegen 3, 6 gegen 3 in kleinen Feldern. Später Positionsspiele mit Zonen und Anspielstationen.

Anders als das Rondo, das im Kreis gespielt wird, findet Positiespel meist in Rechtecken mit Richtungsbezug statt. Der Ball soll nicht nur gehalten, sondern von einer Seite zur anderen gebracht werden. Das trainiert das, was Ajax-Fußball ausmacht: Aufbau von hinten, Spiel durch das Zentrum, Seitenwechsel.

Technik unter Spieldruck, aber auch isoliert

Hier unterscheidet sich Ajax von La Masia. Ajax trainiert Technik auch isoliert – Ballführung, Finten, Passtechnik mit beiden Füßen, Annahme in Bewegung. Die Coerver-Methode, in den 1970ern vom Niederländer Wiel Coerver entwickelt, hat den niederländischen Jugendfußball insgesamt geprägt, und Ajax bildet keine Ausnahme.

Der Anteil ist jedoch begrenzt. Der Großteil der Einheit sind Spielformen. Isolierte Technik ist ein Baustein am Anfang, nicht der Kern.

Eins gegen Eins als Grundlage

Ajax-Flügelspieler sollen Gegner ausspielen können. Deshalb wird das 1 gegen 1 in allen Jahrgängen trainiert – offensiv wie defensiv, in Spielformen mit Punkten für erfolgreiche Dribblings, in Eins-gegen-Eins-Turnieren, in Positionsspielen mit der Regel, dass der Flügelspieler vor dem Pass einmal andribbeln muss.

Trainer als Ausbilder

Ajax-Jugendtrainer sind Teil einer Ausbildungsabteilung mit gemeinsamer Methodik. Viele sind ehemalige Ajax-Spieler. Der Verein hat über Jahre eine eigene Trainerausbildung betrieben, um sicherzustellen, dass dieselbe Sprache gesprochen wird. Ein Trainer, der seine eigene Spielidee mitbringt, ist nicht erwünscht.

Der Cruyff-Plan: Was passiert, wenn man die Methode radikalisiert

2010 kritisierte Johan Cruyff öffentlich den Zustand seines Vereins. Zu viele Trainer ohne Ajax-Hintergrund, zu wenig Fokus auf Individualentwicklung, zu viele durchschnittliche Spieler. 2011 setzte er sich durch: Ehemalige Ajax-Spieler übernahmen Schlüsselpositionen, Wim Jonk wurde Leiter der Jugend, Dennis Bergkamp arbeitete mit jungen Angreifern, Frank de Boer trainierte die erste Mannschaft.

Der Plan hatte klare Prinzipien:

  • Individualtraining wird zum Kern. Jeder Talentspieler bekommt einen persönlichen Entwicklungsplan und Einzeltraining mit spezialisierten Trainern.
  • Jugendmannschaften spielen ausschließlich, um Spieler zu entwickeln. Ergebnisse sind irrelevant.
  • Ehemalige Spieler ersetzen ausgebildete Trainer ohne Ajax-Vergangenheit, weil sie die Spielidee verkörpern.
  • Ajax soll wieder das machen, was es unter Michels und Cruyff war: die beste Ausbildung der Welt, keine Einkaufsmannschaft.

Der Plan hatte messbare Erfolge. Spieler wie Matthijs de Ligt, Frenkie de Jong, Donny van de Beek und Justin Kluivert wurden in dieser Phase ausgebildet oder gefördert. Frank de Boer gewann vier Meisterschaften in Folge.

Und er scheiterte trotzdem. 2015 verließ Wim Jonk den Verein im Streit, Cruyff zog sich zurück. Die Konflikte drehten sich um Macht, Struktur und die Frage, ob eine Jugendabteilung wirklich unabhängig von der ersten Mannschaft arbeiten kann. Bergkamp ging 2017.

Was der Cruyff-Plan zeigt: Ausbildungsphilosophie und Vereinsführung müssen zusammenpassen. Eine radikale Methodik ohne stabile Struktur zerlegt sich selbst – auch wenn sie Spieler produziert.

Das Geschäftsmodell

Ajax bildet nicht nur aus Idealismus aus. Der Verein hat ein Geschäftsmodell daraus gemacht: entwickeln, in der ersten Mannschaft etablieren, verkaufen. De Ligt für rund 75 Millionen an Juventus, de Jong für rund 75 Millionen an Barcelona, Antony für rund 95 Millionen an Manchester United – jeweils Basisbeträge, die genauen Summen variieren je nach Quelle.

Das Modell hat einen Preis. Talente verlassen den Verein immer früher, oft bevor sie in der ersten Mannschaft angekommen sind. Ryan Gravenberch ging mit 20 zu Bayern. Die Jugendabteilung verliert damit den letzten und wichtigsten Ausbildungsschritt: die Zeit zwischen U19 und Stammplatz.

Bergkamp hat das öffentlich kritisiert. Andere im Verein sehen es als unvermeidbare Folge der Marktposition: Ajax kann in der Eredivisie nicht mit englischen Gehältern konkurrieren.

Die Kritik

Ergebnisunabhängigkeit ist Theorie. Jeder Jugendtrainer, auch bei Ajax, steht unter Druck. Spieler wollen gewinnen, Eltern wollen gewinnen, der Verein will Talente sichtbar machen. Das Prinzip ist richtig, die Umsetzung ist nie vollständig.

Das feste 4-3-3 hat Grenzen. Als Lehrmittel ist es stark. Als Weltbild wird es eng. Spieler, die bei Ajax nur ein System gelernt haben, mussten sich in anderen Ligen umstellen. Das ist kein Argument gegen das System, aber gegen seine Verabsolutierung.

Die Ajax-Schule lebt vom niederländischen Umfeld. Kleinfeldformate im Kinderfußball, technische Ausbildung als nationale Tradition, ein Verband, der dieselbe Spielidee vertritt. Ein Verein in einem anderen Land, der Ajax kopiert, hat dieses Umfeld nicht.

Die letzten Jahre waren unruhig. Nach dem Halbfinale 2019 folgten Meisterschaften, dann Chaos: Führungswechsel, Fehlkäufe, 2023/24 eine sportlich schwache Saison. Die Jugendabteilung war davon nicht unberührt. Eine gute Ausbildung schützt nicht vor schlechter Vereinsführung.

Die Methode ist weniger dokumentiert als ihr Ruf. Wie La Masia veröffentlicht Ajax kein Curriculum. Vieles beruht auf Aussagen ehemaliger Trainer und Spieler.

Anwendung: Was du davon übernehmen kannst

Dieser Abschnitt ist unsere Interpretation.

Ajax ist für Jugendtrainer die zugänglichste der großen Schulen. Die Prinzipien sind konkret und brauchen keine Talentdichte, um zu funktionieren.

Entscheide dich: Ausbilden oder gewinnen?

Beides gleichzeitig geht selten. Wer ausbildet, verteilt Spielzeit nach Entwicklungsbedarf, lässt Spieler auf ungewohnten Positionen spielen und nimmt dafür Niederlagen in Kauf. Sag das deinen Spielern und Eltern zu Saisonbeginn – und halte dich daran, wenn es weh tut.

Nutze ein festes System als Lehrmittel

Nicht, weil es das beste System ist. Sondern, weil klare Rollen es dir erlauben, jedem Spieler genau zu erklären, was seine Position im Spielaufbau, im Pressing und im Umschalten tut. Ein Spieler, der seine Rolle versteht, lernt schneller als einer, der jede Woche etwas anderes hört.

Bewerte in Dimensionen, nicht in Noten

Nimm TIPS oder ein eigenes Raster. Wie Spielerbewertung im Fußball systematisch aufgebaut wird, steht an anderer Stelle. Bewerte jeden Spieler zwei- bis dreimal pro Saison entlang der Dimensionen. Sprich mit ihm darüber. Leite daraus ab, woran er arbeitet. Das ist der Kern des individuellen Entwicklungsplans – und er kostet keine Infrastruktur, nur Zeit.

Positionen wechseln bis zur U13

Jeder Spieler spielt im Laufe einer Saison mindestens drei Positionen. Der Stürmer verteidigt, der Verteidiger baut auf. Erst ab U14 spezialisieren.

Das Eins gegen Eins in jede Einheit

Fünf bis zehn Minuten pro Einheit für Eins-gegen-Eins-Situationen – mit Torabschluss, in kleinen Feldern, mit wechselnden Startpositionen. Das trainiert offensiv wie defensiv das, was in Spielformen mit vielen Spielern zu kurz kommt.

Positiespel mit Richtung

Statt Rondo im Kreis: 4 gegen 2 oder 5 gegen 3 in einem Rechteck mit zwei Endzonen. Der Ball muss von einer Zone in die andere. Das trainiert Aufbau und Seitenwechsel, nicht nur Ballhalten.

Technik kurz und isoliert, dann ins Spiel

Ein Block von zehn Minuten Ballführung, Finten oder Passtechnik am Anfang ist im Kinderfußball sinnvoll – Ajax macht es auch. Dann sofort in die Spielform, in der die Technik gebraucht wird.

Was du dir merken solltest

  • Ajax bildet für ein bestimmtes Spiel aus – das von Michels und Cruyff geprägte 4-3-3 mit Positionsspiel und Pressing. Die Jugend dient der ersten Mannschaft, nicht umgekehrt.
  • TIPS – Technik, Einsicht, Persönlichkeit, Schnelligkeit – ist ein Bewertungsraster, keine Formel. Es ordnet die Individualentwicklung.
  • Individuelle Entwicklung steht über Teamerfolg. Das Prinzip ist klar, die Umsetzung ist nie vollständig.
  • Das feste System ist ein Lehrmittel: klare Rollen, gleiche Sprache über alle Jahrgänge.
  • Positionswechsel bis zur U13, Eins gegen Eins in jedem Alter, Positiespel mit Richtung.
  • Der Cruyff-Plan zeigt: Methodik ohne stabile Vereinsstruktur zerlegt sich selbst, auch wenn sie Spieler produziert.

Die Spielerbewertung in Coach OS arbeitet mit vier Bereichen und 17 Attributen – eine ähnliche Logik wie TIPS, nur ausdifferenzierter. Die Frage, was du daraus für den einzelnen Spieler ableitest, beantwortet kein Raster. Die beantwortest du.

Häufige Fragen

Was bedeutet TIPS genau?+
Techniek, Inzicht, Persoonlijkheid, Snelheid – Technik, Spielverständnis, Persönlichkeit, Schnelligkeit. Die vier Dimensionen, nach denen Ajax Spieler auswählt und bewertet.
Spielen alle Ajax-Jugendmannschaften 4-3-3?+
Ja, als Ausbildungssystem. Die erste Mannschaft variiert je nach Trainer.
Was war der Cruyff-Plan?+
Eine Reform ab 2011, die ehemalige Spieler in Führungspositionen brachte, Individualtraining zum Kern machte und Jugendmannschaften ergebnisunabhängig arbeiten ließ. Er produzierte Spieler wie de Ligt und de Jong und scheiterte 2015 an internen Konflikten.
Warum verkauft Ajax seine besten Spieler?+
Weil der Verein in der Eredivisie finanziell nicht mit den großen Ligen konkurrieren kann. Ausbilden und verkaufen ist das Geschäftsmodell. Es hat den Preis, dass Talente immer früher gehen.
Kann ein kleiner Verein die Ajax-Methode übernehmen?+
Die Prinzipien ja: ein festes Lehrsystem, Positionswechsel, individuelle Bewertung, Eins gegen Eins, Positionsspiel. Die Talentdichte und das niederländische Umfeld nicht.

Quellen und weiterführende Literatur

  • David Winner: Brilliant Orange: The Neurotic Genius of Dutch Football – zur Herkunft des Totaalvoetbal und der niederländischen Fußballkultur.
  • Johan Cruyff: Mein Fußball – zur Ajax-Schule aus Sicht ihres wichtigsten Vertreters.
  • Interviews mit Wim Jonk, Dennis Bergkamp und Ruben Jongkind zum Cruyff-Plan und zur Individualentwicklung, verstreut über niederländische und internationale Sportmedien 2011–2017.
  • Dokumentationen und Berichte über De Toekomst, unter anderem von der UEFA und dem niederländischen Fußballverband KNVB.
  • Wiel Coerver: Fußballtechnik und Folgewerke – zur isolierten Technikschulung im niederländischen Jugendfußball.

Hinweis zur Faktenlage: Ajax veröffentlicht kein Ausbildungscurriculum. Die Beschreibung beruht auf übereinstimmenden Aussagen ehemaliger Trainer und Spieler sowie externen Beobachtungen. Transfersummen sind Basisbeträge nach Medienberichten und variieren je nach Quelle.

Trainingsplanung leicht gemacht

Coach OS baut aus über 1.244 Übungen deine nächste Einheit – passend zu Alter, Gruppengröße und Trainingsziel.

30 Tage kostenlos testen
Schreib auf WhatsApp