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EPPP: Wie die englischen Akademien seit 2012 arbeiten

England hat 2017 die U17- und die U20-Weltmeisterschaft gewonnen. Phil Foden, Jadon Sancho, Marc Guéhi, Dominic Solanke, Dominic Calvert-Lewin, Emile Smith Rowe – eine Generation, die zehn Jahre zuvor niemand für möglich gehalten hätte. Der englische Fußball hatte bis dahin den Ruf, mit dem meisten Geld die schlechteste Ausbildung Europas zu betreiben. Was sich geändert hat, hat einen Namen, der außerhalb Englands kaum bekannt ist: EPPP, der Elite Player Performance Plan. Eine Reform von 2012, die die englische Ausbildung neu ordnete, mit Kategorien, Standards und Geld. Und zwei Vereine zeigen, was daraus wurde: Chelsea mit der Akademie in Cobham — dessen Entwicklungsmodell in einem eigenen Artikel ausführlicher steht —, die mehr Profis produziert als jede andere in England und sie fast alle verkauft. Und Arsenal mit Hale End, das einen anderen Weg geht – weniger Output, aber Bukayo Saka, Ethan Nwaneri und Myles Lewis-Skelly in der eigenen ersten Mannschaft.

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Das System: EPPP

Bis 2012 war die englische Ausbildung von zwei Regeln geprägt, die sie behinderten. Die 90-Minuten-Regel legte fest, dass ein Verein nur Kinder aufnehmen durfte, die innerhalb von 90 Minuten Fahrzeit wohnten. Und die Ablösen für Jugendspieler wurden vor Tribunalen ausgehandelt, was Vereine davon abhielt, Talente abzugeben, und andere davon, sie zu holen.

Der EPPP änderte beides. Die Premier League setzte ihn 2011 durch, gegen den Widerstand vieler kleiner Vereine, und er trat 2012 in Kraft.

Kategorien. Akademien werden in vier Kategorien eingeteilt, nach Infrastruktur, Trainerqualifikation, Betreuung, Schule und Erfolgsnachweis. Kategorie 1 ist die höchste und erfordert Investitionen von mehreren Millionen Pfund pro Jahr. Die Kategorie bestimmt, in welchen Ligen die Jugendmannschaften spielen und wie viel Trainingszeit vorgeschrieben ist. Kategorie-1-Akademien müssen Spielern ab U12 deutlich mehr Trainingsstunden bieten als Kategorie 3 oder 4.

Feste Ablösen. Der EPPP legte fest, was ein Verein für einen Jugendspieler aus einer anderen Akademie zahlt – gestaffelt nach Alter und Kategorie, mit Beträgen, die für die abgebenden Vereine oft niedrig sind. Das war der umstrittenste Punkt: Kleine Vereine sahen sich enteignet, weil große Vereine ihre besten Zwölfjährigen für festgelegte Summen holen konnten.

Aufhebung der 90-Minuten-Regel für Kategorie 1. Große Akademien dürfen seit 2012 landesweit sichten. Das hat die Konzentration von Talenten bei wenigen Vereinen verstärkt.

Sichtbarkeit. Der EPPP führte Leistungsdaten, Entwicklungspläne und Bewertungen ein, die die Premier League kontrolliert. Akademien müssen dokumentieren, was sie tun.

Die Bilanz nach über zehn Jahren: Die englische Ausbildung ist deutlich besser geworden. Die Jugendnationalmannschaften gewinnen Turniere, die Premier League hat mehr englische Stammspieler auf hohem Niveau als vor 2012. Und die Kritik ist geblieben: Der EPPP hat die Ausbildung bei den reichsten Vereinen konzentriert und den kleinen Vereinen ihre Rolle als Ausbilder genommen.

Was England nicht hat, ist der Übergang. Es gibt keine zweiten Mannschaften im Männerfußball. Die U21 spielt in der Premier League 2 gegen andere U21-Teams. Seit 2016 dürfen U21-Mannschaften im EFL Trophy gegen Drittligisten antreten, was als Ersatz gedacht war und als solcher umstritten ist. Der Weg für 19-Jährige führt über Leihen – und das ist der Punkt, an dem Chelsea das System perfektioniert hat.

Chelsea: Cobham

Chelsea zog 2004 nach Cobham in Surrey, südwestlich von London, wo erste Mannschaft und Akademie seitdem am selben Ort trainieren. Die Akademie leitete von 2004 bis 2024 Neil Bath, zwanzig Jahre lang – eine Kontinuität, die im chaotischen Umfeld des Vereins bemerkenswert ist.

Der Output

Chelsea gewann zwischen 2010 und 2018 siebenmal den FA Youth Cup, davon fünfmal in Folge, und 2015 und 2016 die UEFA Youth League. Die Absolventenliste ist die längste in England: Mason Mount, Reece James, Conor Gallagher, Trevoh Chalobah, Levi Colwill, Tammy Abraham, Fikayo Tomori, Callum Hudson-Odoi, Ruben Loftus-Cheek, Marc Guéhi, Tariq Lamptey, Billy Gilmour, Andreas Christensen, der mit 16 aus Dänemark kam, Nathan Aké, Dominic Solanke, Nathaniel Chalobah, Josh McEachran.

Und die, die Chelsea nicht behielt: Declan Rice wurde mit 14 aussortiert und ging zu West Ham. Das ist der Fall, der in England am häufigsten zitiert wird, wenn es um die Grenzen der Selektion geht.

Das Leihmodell

Unter Roman Abramowitsch entwickelte Chelsea ein System, das in Europa einzigartig war: Zwischen 30 und 40 Spieler waren gleichzeitig verliehen, in England und in ganz Europa, an Vereine von der Championship bis zur Bundesliga. Eine eigene Abteilung – die Loan Department – betreute sie, besuchte Spiele, hielt Kontakt, entschied über Rückkehr oder Verkauf.

Die Logik: Weil Chelsea keine zweite Mannschaft im Männerfußball hat und die erste Mannschaft aus Weltklasse besteht, ist die Leihe der Übergang. Ein 19-Jähriger spielt zwei Jahre bei Vitesse Arnheim, Reading oder Derby, und Chelsea beobachtet, ob er reif wird. Mount ging zu Vitesse und Derby, Tomori zu Brighton, Hull und Derby, Abraham zu Bristol, Swansea und Aston Villa. Alle kamen zurück und wurden Stammspieler.

Die Kritik am Leihmodell war laut: Spieler wurden als Vermögenswerte behandelt, nicht als Menschen. Viele verbrachten fünf, sechs Jahre auf Leihe, ohne je für Chelsea zu spielen, und wurden dann verkauft. Die FIFA hat 2022 die Zahl internationaler Leihen pro Verein begrenzt, auch als Reaktion auf Chelsea.

Die Verkaufspolitik seit 2022

Nach der Übernahme durch Todd Boehly und Clearlake Capital 2022 hat sich Chelseas Umgang mit der Akademie verändert. Der Verein kaufte für über eine Milliarde Pfund junge Spieler ein – und verkaufte gleichzeitig Eigengewächse in Serie: Mount zu Manchester United, Gallagher zu Atlético Madrid, Chalobah verliehen, Colwill gehalten als Ausnahme.

Der Grund ist buchhalterisch. Ein selbst ausgebildeter Spieler steht mit null in den Büchern; sein Verkauf ist reiner Gewinn. Für einen Verein, der mit den Finanzregeln der Premier League ringt, sind Eigengewächse das effizienteste Instrument, um Verluste auszugleichen. Chelsea ist nicht der einzige Verein, der so denkt – der City-Artikel beschreibt dasselbe –, aber der konsequenteste.

Die Akademie produziert weiter. 2025 gewann Chelsea die Klub-Weltmeisterschaft mit einem Kader, in dem kaum ein Eigengewächs stand.

Arsenal: Hale End

Arsenal hat zwei Standorte: Hale End im Osten Londons für die Jahrgänge U9 bis U16 und London Colney nördlich der Stadt für U17 aufwärts und die erste Mannschaft. Hale End ist der Name, der für die Ausbildung steht, obwohl der letzte Schritt woanders passiert.

Die Tradition

Liam Brady leitete die Akademie von 1996 bis 2014, achtzehn Jahre. Aus dieser Zeit kamen Ashley Cole, Jack Wilshere, Kieran Gibbs, Alex Iwobi, Chuba Akpom, Héctor Bellerín, der mit 16 aus Barcelona kam. Arsène Wengers 22 Jahre als Cheftrainer gaben der Akademie eine Spielidee, die stabil blieb: technisch, kombinationsorientiert, mit Vertrauen in junge Spieler.

Seit 2018 leitet Per Mertesacker die Akademie, der ehemalige Innenverteidiger und Weltmeister, der nach seinem Karriereende direkt in die Rolle wechselte. Unter ihm hat Arsenal die Akademie neu ausgerichtet: kleinere Kader, individuelle Entwicklungspläne, eine klar formulierte Spielidee für alle Jahrgänge, mehr Durchlässigkeit zur ersten Mannschaft.

Der Output

Arsenals Liste ist kürzer als Chelseas, aber sie hat einen Unterschied: Die besten Absolventen spielen für Arsenal.

Bukayo Saka kam mit sieben Jahren nach Hale End, debütierte 2018 mit 17 und ist seit Jahren Stammspieler und Leistungsträger. Emile Smith Rowe wurde Stammspieler, bevor er 2024 zu Fulham ging. Eddie Nketiah, Reiss Nelson, Joe Willock, Folarin Balogun wurden Profis, meist woanders. Ethan Nwaneri debütierte 2022 mit 15 Jahren als jüngster Spieler der Premier-League-Geschichte. Myles Lewis-Skelly wurde 2024/25 Stammspieler und Nationalspieler mit 18.

Das ist kein Zufall, sondern Vereinsentscheidung. Mikel Arteta, seit 2019 Cheftrainer, baut junge Spieler ein, wenn sie gut genug sind, und Arsenal hat anders als Chelsea die Kaderplanung so gestaltet, dass für sie Platz ist. Saka, Nwaneri, Lewis-Skelly – drei Spieler aus Hale End in einer Mannschaft, die um die Meisterschaft spielt. Chelsea hat das nicht.

Was Hale End anders macht

Technische Ausbildung mit Positionsspiel. Hale End trainiert seit Wenger in einer Spielidee, die dem spanischen Positionsspiel nahe ist. Arteta, selbst Guardiola-Schüler, hat sie verfeinert. Die Jugend spielt, was die Profis spielen.

Kleine Kader, viel Aufmerksamkeit. Mertesacker hat die Zahl der Spieler pro Jahrgang reduziert, um jedem mehr individuelle Zeit zu geben. Das ist die Cruyff-Plan-Logik von Ajax, in London.

Der Verein als Familie. Arsenal betont die Bindung: Saka hat Hale End als seine zweite Familie beschrieben, Mertesacker spricht davon, Menschen auszubilden. Das ist Freiburger Sprache in einer der reichsten Ligen der Welt.

Weniger verkaufen. Arsenal hat Eigengewächse verkauft – Smith Rowe, Balogun, Nelson –, aber nicht als Geschäftsmodell. Die besten bleiben.

Der Vergleich

Chelsea CobhamArsenal Hale End
OutputGrößter in EnglandMittel
In der eigenen ersten MannschaftWenig, seit 2022 fast nichtsSaka, Nwaneri, Lewis-Skelly
ÜbergangLeihmodellDirekter Weg, wenn gut genug
AkademieleitungNeil Bath 2004–2024Liam Brady 1996–2014, Mertesacker seit 2018
Rolle im VereinEinnahmequelleTeil der Kaderplanung
Bekanntester FehlerDeclan Rice aussortiertWenige, weil kleinere Kader
Titel der Jugend7 FA Youth Cups 2010–2018, 2 Youth LeaguesWeniger

Was der Vergleich zeigt: Chelsea bildet besser aus, wenn man Output misst. Arsenal bildet besser aus, wenn man fragt, wofür. Beide Wege sind legitim. Aber nur einer produziert Spieler, die im eigenen Trikot Titel gewinnen wollen.

Die Kritik

Der EPPP hat die Ausbildung konzentriert. Vereine in der dritten und vierten Liga, die früher Talente entwickelten und für echte Ablösen verkauften, bekommen heute festgelegte Beträge, wenn ein Kategorie-1-Verein ihre besten Zwölfjährigen holt. Viele haben ihre Akademien verkleinert oder geschlossen. Brentfords Entscheidung von 2016 ist eine Folge davon.

Zu viel, zu früh, zu reich. Kategorie-1-Akademien nehmen Kinder mit acht auf, geben ihnen Infrastruktur, die Profis in anderen Ländern nicht haben, und produzieren Spieler, die mit 18 Millionäre sind, bevor sie ein Profispiel gemacht haben. Die Kritik an Verwöhnung und fehlender Härte ist in England laut.

Kein Übergang. Das Loch zwischen U21 und Premier League ist in England größer als irgendwo sonst in Europa, weil es keine zweiten Mannschaften im Männerfußball gibt. Leihen sind der Ersatz, und sie sind ein schlechter, weil der leihende Verein den Spieler nutzt, nicht entwickelt.

Die Akademie als Bilanzposten. Chelsea und City haben aus Eigengewächsen ein Finanzinstrument gemacht. Das ist legal und effizient. Es ist nicht das, was Ausbildung sein sollte, und es verändert, wie Vereine über junge Spieler denken.

Die Nationalmannschaft profitiert, die Vereine weniger. England hat mit Foden, Bellingham, Saka, Rice, Palmer eine Generation, die zu den besten der Welt gehört. Aber die meisten spielen nicht für den Verein, der sie ausgebildet hat.

Anwendung: Was du davon übernehmen kannst

Dieser Abschnitt ist unsere Interpretation.

England ist der Fall, der zeigt, dass Geld Ausbildung besser macht – und dass es nicht reicht.

Kleinere Kader, mehr Aufmerksamkeit

Mertesackers Reform bei Arsenal ist die Cruyff-Plan-Logik. Für Amateurvereine: Eine U15 mit 22 Spielern gibt jedem weniger als zwei mit je 14. Wenn die Trainer dafür da sind, ist die zweite Mannschaft die bessere Ausbildung.

Der Aussortierte ist nicht fertig

Declan Rice wurde mit 14 von Chelsea aussortiert und wurde Nationalspieler. Das ist dieselbe Lektion wie bei Brentford und Freiburg, mit dem prominentesten Beispiel. Wenn ein Spieler aus dem Leistungszentrum zu dir kommt, sieh ihn dir an. Die Selektion war nicht das Ende seiner Entwicklung.

Die Frage nach dem Wofür

Chelsea bildet aus, um zu verkaufen. Arsenal, um zu spielen. Ein Amateurverein sollte wissen, welche Antwort er gibt. Wer Spieler für die eigene erste Mannschaft ausbilden will, muss die Kaderplanung der Ersten so gestalten, dass Platz ist – wie Arsenal. Wer das nicht tut, bildet für den Nachbarverein aus, ob er will oder nicht.

Leihe ist kein Übergang

Das englische Modell zeigt, was passiert, wenn der Übergang fehlt. Ein 19-Jähriger, der zu einem anderen Verein geht, um zu spielen, wird dort genutzt, nicht entwickelt. Wer den Übergang selbst gestalten kann – zweite Mannschaft, Doppelspielrecht, gezielte Einsätze –, sollte es tun.

Dokumentiere

Der EPPP hat englische Akademien gezwungen, aufzuschreiben, was sie tun: Entwicklungspläne, Bewertungen, Trainingsinhalte. Das ist bürokratisch und wirksam. Ein Verein, der nach einer Saison sagen kann, was jeder Spieler trainiert hat und wie er sich entwickelt hat, trifft bessere Entscheidungen als einer, der es aus dem Bauch weiß.

Was du dir merken solltest

  • Der EPPP hat 2012 die englische Ausbildung in Kategorien geordnet, Ablösen festgelegt und die Sichtung freigegeben. Die Ausbildung wurde besser, aber bei wenigen Vereinen konzentriert.
  • Chelsea Cobham produziert mehr Profis als jede andere englische Akademie – über ein Leihmodell und seit 2022 mit systematischem Verkauf. Kaum einer spielt für Chelsea.
  • Arsenal Hale End produziert weniger, aber Saka, Nwaneri und Lewis-Skelly spielen für Arsenal. Mertesacker hat die Kader verkleinert und die Durchlässigkeit erhöht.
  • England hat keinen Übergang im Männerfußball. Leihen sind der Ersatz und ein schlechter.
  • Die Akademie als Bilanzposten ist die Kehrseite des Geldes.
  • Übertragbar: kleinere Kader, Aussortierte ansehen, wissen, wofür man ausbildet, den Übergang selbst gestalten, dokumentieren.

Der EPPP zwingt englische Akademien zu dem, was Coach OS für jeden Verein leistet: aufschreiben, was trainiert wurde und wie sich ein Spieler entwickelt hat. Was der Verein daraus macht, ist die eigentliche Ausbildung.

Häufige Fragen

Was ist der EPPP?+
Der Elite Player Performance Plan, eine 2012 in Kraft getretene Reform der englischen Jugendausbildung. Er teilt Akademien in vier Kategorien ein, legt Ablösen für Jugendspieler fest und erlaubt Kategorie-1-Akademien landesweite Sichtung.
Warum verkauft Chelsea seine Eigengewächse?+
Weil selbst ausgebildete Spieler mit null in den Büchern stehen und ihr Verkauf als reiner Gewinn zählt. Für einen Verein, der mit Finanzregeln ringt, ist das das effizienteste Instrument – auf Kosten der sportlichen Kontinuität.
Was ist das Chelsea-Leihmodell?+
Ein System, in dem zeitweise 30 bis 40 Spieler gleichzeitig verliehen waren, betreut von einer eigenen Abteilung. Es diente als Übergang, weil England keine zweiten Mannschaften im Männerfußball hat, und wurde für den Umgang mit Spielern kritisiert.
Was macht Arsenal anders?+
Arsenal hält seine besten Eigengewächse und gestaltet die Kaderplanung so, dass Platz für sie ist. Saka, Nwaneri und Lewis-Skelly sind Stammspieler in einer Mannschaft, die um Titel spielt.
Warum wurde Declan Rice bei Chelsea aussortiert?+
Mit 14, aus Gründen, die der Verein nie öffentlich detailliert hat. Er ging zu West Ham, wurde Kapitän und Nationalspieler und wechselte 2023 für über 100 Millionen Pfund zu Arsenal. Der Fall gilt als Beleg für die Grenzen früher Selektion.

Quellen und weiterführende Literatur

  • Premier League: Dokumentation des Elite Player Performance Plan und der Akademie-Kategorien.
  • Michael Calvin: No Hunger in Paradise: The Players. The Journey. The Dream – zur englischen Jugendausbildung nach dem EPPP, kritisch.
  • Interviews mit Neil Bath zur Chelsea-Akademie und zum Leihmodell.
  • Interviews mit Per Mertesacker zur Neuausrichtung von Hale End seit 2018.
  • Berichte zur Verkaufspolitik von Chelsea seit 2022 und zur buchhalterischen Behandlung von Eigengewächsen.
  • CIES Football Observatory: Berichte zu englischen Ausbildungsvereinen.

Hinweis zur Faktenlage: Beide Vereine veröffentlichen kein Curriculum. Die Beschreibung der Ausbildung beruht auf Aussagen aus dem Umfeld und den Profilen der Absolventen. Transfersummen sind Basisbeträge nach Medienberichten.

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